

Direktbuchungen sind für jeden Hotelier erstrebenswert – sie reduzieren Provisionskosten und stärken die eigene Markenpräsenz. Doch der Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Klicks ist intensiv, und es kann herausfordernd sein, den Fokus der eigenen Website-Strategie richtig zu setzen, um die Besucherzahlen zu steigern.
Prognosen zufolge werden Direktbuchungen bis Ende des Jahres mindestens 50% aller Onlinebuchungen in Hotels ausmachen. Dies stellt einen erheblichen Wandel im Vergleich zu den letzten Jahren dar, in denen Online-Reisebüros (Online Travel Agents, OTAs) einen deutlich größeren Anteil an Buchungen hatten.
Diese Veränderung wird von Hoteliers begrüßt, da die meisten ihre Abhängigkeit von OTAs verringern möchten. Zudem gibt es zahlreiche Vorteile für Hoteliers, die Direktbuchungen in ihrem Hotel erhöhen wollen. Keine Provisionsgebühren und die Möglichkeit, einen loyalen Kundenstamm aufzubauen, gehören zu den überzeugendsten Argumenten.
Aber wie kannst Du sicherstellen, dass Dein Hotel in einer Vielzahl von Online-Angeboten mehr Gäste überzeugt und so die Hotelbuchungen steigern kann?

Bevor Du Dein Hotel effektiv bewerben kannst, ist es entscheidend, Deine Gäste genau zu kennen. Marktforschung und die Definition Deiner Zielgruppe sind keine einmaligen Aufgaben. Es ist wichtig, die Daten kontinuierlich zu analysieren, um Präferenzen, Abneigungen, Gewohnheiten und vieles mehr zu verstehen.
Analysiere Deine Gästedaten mithilfe Deines Property Management Systems, wie SIHOT.PMS, um Trends oder Muster bei den verschiedenen Gästetypen zu erkennen. Untersuche, ob es sich um Alleinreisende, Paare, Familien oder Geschäftsreisende handelt. Diese Informationen helfen Dir, Dein Hotel gezielt an mehr Gäste dieser Kategorien zu vermarkten.
Bevor Du mehr Besucher auf Deine Hotel-Website lenkst, sollte diese bestmöglich gestaltet sein. Überprüfe das Layout jeder Seite, sorge für klare Handlungsaufforderungen, eine einfache Navigation und nutze ansprechende Bilder.
Stelle sicher, dass Deine Website auch auf mobilen Geräten einwandfrei funktioniert, denn 40% der Reisenden haben 2023 ihr Smartphone für Hotelbuchungen genutzt – und dieser Anteil steigt weiter. Vergiss nicht, jeder Seite und jedem Bild Metadaten hinzuzufügen, denn das ist ein entscheidender Schritt für die Suchmaschinenoptimierung.

Eine Kombination aus SEO (Search Engine Optimization, zu deutsch Suchmaschinenoptimierung) und Werbung ist zwar wichtig, um direkte Buchungen zu erzielen, aber auch Metasuchmaschinen spielen eine entscheidende Rolle.
Die Existenz spezieller Metasearch-Portale für die Hotellerie wie Google Hotels, Trivago und Kayak ermöglicht es Dir, Deine Metasearch-Strategie gezielt auszurichten. So erscheint Dein Hotel in den Suchergebnissen neben großen OTAs, was die Sichtbarkeit der Direktbuchungsoption erhöht.
Wenn Deine Buchungsplattform nicht benutzerfreundlich ist, wird die Steigerung der Besucherzahlen auf Deiner Website nicht zu mehr Buchungen führen. Viele Hotels haben in der Vergangenheit stark auf OTAs gesetzt und dabei oft ihr eigenes Buchungssystem vernachlässigt.
Lösungen wie SIHOT.WEB integrieren sich in das PMS und bieten eine One-Page-Booking-Funktion, die es den Gästen einfach und intuitiv macht, eine Buchung vorzunehmen. So verwandelst Du mehr Deiner hart erkämpften Website-Besucher in tatsächliche Kunden – und hoffentlich auch in treue Stammgäste.
Fazit: Wenn Du Deine Besucherzahlen steigern willst, brauchst Du eine klare Strategie aus Gästeverständnis, optimierter Website, Metasearch und einem reibungslosen Buchungssystem. Kontaktiere uns, um mehr darüber zu erfahren, wie SIHOT Dein Hotel dabei unterstützen kann.


Hotels stehen heutzutage vor vielen Herausforderungen. Ein Hotel zu leiten, besteht längst nicht mehr nur aus der Zimmervergabe und Gästebetreuung.


Jeder Hotelier weiß, dass eine einfache Zahlungsabwicklung für den Erfolg entscheidend ist.


Liegt es am sogenannten Restaurant-Scalping? „No-Shows“ verursachen in der Gastronomie jedes Jahr hohe Verluste. Tische sind reserviert, Lebensmittel bestellt, das Personal steht bereit – und dann bleibt der Platz leer.


