

Remote-Arbeit ist längst mehr als nur ein kurzfristiger Trend. Immer mehr Menschen arbeiten ortsunabhängig – ob für ein paar Wochen, Monate oder sogar Jahre. Diese digitalen Nomaden stellen eine spannende Zielgruppe für Hotels dar, die ihre Angebote gezielt auf diese Gäste ausrichten möchten.
Der Aufstieg des Remote-Arbeitens, angetrieben durch technologische Veränderungen, hat zu einem beispiellosen Wachstum geführt – und eröffnet Hoteliers ganz neue Möglichkeiten.
Remote-Worker. Digitale Nomaden. Workation-Gäste. Bleisure-Reisende. Ganz gleich, welchen Begriff man verwendet – gemeint sind Gäste, die von einem Hotel, Apartment oder Resort aus arbeiten. Grob unterscheidet man:

Heute wird geschätzt, dass weltweit rund 35 Millionen Menschen die Definition eines digitalen Nomaden erfüllen.
Immer mehr Länder bieten spezielle Visa-Programme an, die Remote-Arbeit im Ausland ermöglichen – sogenannte Digital-Nomad-Visa. Schätzungen zufolge gibt es derzeit bis zu 53 Länder, darunter Spanien, Australien, Mexiko und Costa Rica.
Das „Work from anywhere“-Prinzip basiert auf einer Grundlage: zuverlässiges Highspeed-WLAN. Doch um wirklich attraktiv für diese Zielgruppe zu sein, braucht es mehr als nur gute Internetverbindungen.
Gesundheit & Wohlbefinden sind wichtig – neben dem Zugang zu einem Fitnessstudio und Fitnesskursen steigern gesunde Menüoptionen und die Möglichkeit zur Selbstverpflegung die Attraktivität für dieses Publikum.
Flexibilität ist wichtig – die Möglichkeit, 24-Stunden-Aufenthalte anzubieten, in denen der Gast seine Zeit vor Ort optimal nutzen kann, anstatt der klassischen Nachmittags-Check-ins und Morgen-Check-outs, ist eine beliebte Option, ebenso wie „Über-Tag-Buchungen“. Globale Marken wie Marriott und Hilton bieten Zimmer zur Tagesnutzung an, ideal für Remote- oder hybride Mitarbeiter, die eine Veränderung der Umgebung wünschen.
Die Gestaltung von Arbeitsbereichen ist ebenfalls wichtig. Ob durch Bereitstellung von Arbeitsinseln im Zimmer oder eines Co-Working-Bereichs zur Schaffung eines Gemeinschaftsgefühls – komfortable Sitzgelegenheiten und flexible Arbeitsbereiche sind entscheidend. Was für eine Person ansprechend ist, mag für eine andere Person nicht geeignet sein, daher sind Elemente wie Schreibtische, die leicht in der Höhe verstellbar sind, Lounge-artige Bereiche für mehr soziale Interaktion oder Systeme, die problemlos einen Laptop, ein Getränk, ein Telefon und Notizpapier halten können, unerlässlich.

Die Bedürfnisse von Remote-Workern sind vielfältig. Um diese Gäste effizient zu betreuen, benötigen Hotels einen flexiblen Technologie-Stack, beginnend mit einem leistungsfähigen Property Management System (PMS).
So können Gästedaten, Buchungen und Services nahtlos verwaltet und personalisierte Angebote bereitgestellt werden. Nur wenn Abläufe reibungslos funktionieren, gelingt es, digitale Nomaden langfristig zu binden und das Umsatzpotenzial dieses Segments voll auszuschöpfen.
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Hotels stehen heutzutage vor vielen Herausforderungen. Ein Hotel zu leiten, besteht längst nicht mehr nur aus der Zimmervergabe und Gästebetreuung.


Jeder Hotelier weiß, dass eine einfache Zahlungsabwicklung für den Erfolg entscheidend ist.


Liegt es am sogenannten Restaurant-Scalping? „No-Shows“ verursachen in der Gastronomie jedes Jahr hohe Verluste. Tische sind reserviert, Lebensmittel bestellt, das Personal steht bereit – und dann bleibt der Platz leer.


